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03.04.2017

(Kroatien 2011) - Plitvicer Seen


Ein beliebtes Ausflugsziel in Kroatien sind die Plitvicer Seen. Wenn man nicht gut zu Fuß ist, kann man sich das allerdings sparen! Die Holzwege sind sehr uneben und haben große Spalte zwischen den Spalten. Weit kommt man auf diesem Weg ohnehin nicht. Da man oberhalb der Seen ankommt muss man zunächst auf dem Rundwanderweg über 270 Stufen runter. Dort geht es dann weiter über unebene Holzwege. Der Weg endet spätestens an der nächsten Stufe, oder der übernächsten, oder überübernächsten... Rollitoiletten gab es keine, aber wieder mal viel Wald...



Insgesamt gibt es 3 Zugänge zu den Seen. Nur am Haupteingang war das Personal in der Lage uns eine Freikarte für die Begleitperson auszustellen. Also sind wir mit dem Auto zu diesem Eingang gefahren und haben unser Anliegen erneut vorgetragen... Das hatte auch irgendwann geklappt und wir kamen rein.



Im Gelände fährt ein Bus als Verbindung zwischen den Seen. Der Zugang ist aber selbst für schmale Rollstühle zu eng. In den Bus führen 3 oder 4 Stufen hinauf zu den Sitzplätzen. Am hinteren Eingang gibt es zwar eine breite Tür, aber in der Mitte der Treppe ein Geländer. Mit dem Rolli kommt man da nicht durch. Nach langem Erklären und Dem-Personal-umständlich-und-mehrfach-begreiflich-machen wurden wir dann mit einem PKW zu den oberen Seen gebracht. Es war aber auch kein PKW mit Rollstuhlrampe oder ähnlichem. Umsetzen muss man sich schon selbst.




Insgesamt war der Ausflug für mich sehr ernüchternd. Wenn man nicht laufen kann, kann man sich den Besuch sparen!

02.04.2017

(Kroatien 2011) - Krka Nationalpark

Ein absolutes Highlight war der Besuch des Krka Nationalpark.




Anreise / Parken

Als Rollifahrer sollte man sich bei der Anreise nicht gleich bei den ersten Parkplätzen "abfangen" lassen um von dort aus mit dem Boot weiter zu fahren. Das ist mit dem Rolli sicherlich zu eng. Wir sind mit dem Auto über die A1 gefahren, Abfahrt Bicine raus, weiter über Skradine nach Lozovac. In Lozovac gibt es auf dem Berg einen großen Parkplatz mit Sammelpunkt für die Weiterfahrt mit dem Bus.




Nach Vorlage des Schwerbehindertenausweises durften wir die Straße nach unten fahren bis zum unteren Parkplatz. Der Parkplatz befindet sich an folgender Position:

Breite: 43°48'6.31"N
Länge:  15°57'57.23"E


Gehwege

Die Gehwege sind in Krka sehr brauchbar. Durch den Nationalpark führen holzbeplankte Hochwege die sich gut fahren lassen. Die Balken sind eng aneinander gelegt und glatt. Im Gegensatz zu den Plitvicer Seen...





Direkt am Parkplatz gelangt man auf den ersten Gehweg. Dem kann man eine ganze Weile folgen und sich den Nationalpark mit seinen Kaskadenartigen Seen und Wasserfällen anschauen. Am Ende dieses Weges geht es dann etwa 80 Stufen bergab. Ohne Hilfe nichts zu machen. Unten angekommen steht man auf der Ebene, wo der große Krka Wasserfall ankommt. Dort gibt es dann auch eine Rollstuhltoilette (am Ende einer Schotterpiste), Souvenirläden und Imbissbuden.



Der Weg nach oben führt dann entweder zurück über die Treppe und den hölzernen Gehweg oder man macht die Runde zu Ende und geht über die ebenerdig befahrbare Brücke auf die andere Flussseite und von dort Bergauf. Grundsätzlich ist dort eine Straße zu finden. Straßen haben bekanntlich keine Stufen, von daher stehen die Chancen mit dem Rolli nicht schlecht. Allerdings waren damals die Pflaster sehr, sehr kantig sodass man auch dafür Hilfe brauchte - mal abgesehen von der Steigung. Da der Weg damit ebenfalls beschwerlich war haben wir teilweise dann trotzdem die Treppe nach oben genommen.




Baden unter dem Wasserfall

Ins Wasser

Unter dem großen Wasserfall (nicht in den kleinen Seen) darf gebadet werden. Das haben wir natürlich auch mitgenommen und uns an der Wiese einen Einstieg gesucht. Da es keinen Lift ins Wasser gibt war zunächst umsetzen auf den Boden angesagt. Dann fand sich noch eine kleine Ausbuchtung am Rand, an dem ich mich gut zu Wasser lassen konnte. Heraus ging ebenso gut: rechts und links an der Erde aufstützen und hochziehen...


Ein Teil des Badeplatzes

Schwimmen

Bis vor zum Wasserfall mussten wir logischerweise schwimmen. Unter der Fußgängerbrücke ist die Strömung teils sehr stark. Da mussten wir uns dann entsprechend flache Stellen suchen um uns an den Steinen mit den Hönden über diese flache Stelle ziehen zu können. Das Wasser ist dort klar, süß, mit Fischen bevölkert und bietet eine herrliche Unterwasserlandschaft.



01.04.2017

(Kroatien 2011) - Split

Von Vir aus ist man relativ schnell in Split. Wir haben den Ausflug zum Krka Nationalpark mit einem Abstecher nach Split am Abend verbunden. Bis Krka braucht man 1,5h. Noch eine Stunde später ist man in Split. Ist also recht entspannt. Die Autobahn ist gut ausgebaut und die Maut nicht übermäßig teuer.



Split ist mit dem Rolli grundsätzlich gut befahrbar soweit wir das in der Kürze der Zeit probieren konnten. Toiletten finden sich in Restaurants. Leider weiß ich aktuell keines mit Rollstuhltoilette. Einen Behindertenparkplatz haben wir unweit vom Hafen gefunden.





Der Diokletianpalast ist mit dem Rolli auch nur bedingt befahrbar. Man sieht zwar alles, aber ohne Hilfe kommt man nicht überall ran - es gibt halt ein paar Stufen. In einem über 1500 Jahre alten Gebäude und Stadtkern wurde halt noch nicht an barrierefreies bauen gedacht ;-)






Abgesehen davon, dass Split sehr sehenswert ist, ist es auch ein Verkehrsknotenpunkt. Man kann am Flughafen Split landen, von dort aus fahren auch viele Fähren in alle Teile Kroatiens und sogar in andere Staaten an der Adria. Mit dem Wasserflugzeug geht es seit neuestem sogar von hier aus weiter in alle Teile Kroatiens. Nutzt man diese Methode zur Weiterreise sollte man auf die Gepäckbeschränkung (15kg + 5kg Handgepäck) achten. Außerdem am besten vorher mit EC-Air.eu Kontakt aufnehmen wegen der Beförderung von Personen mit Bewegungseinschränkungen. Es war noch nicht herauszukriegen wie EC-Air das handhabt. Problematisch wird sicherlich der Zustieg, die Gepäckbeschränkung und das Aussteigen im Notfall...




31.03.2017

(Kroatien 2011) - Ugljan

Ein nettes Ausflugsziel bietet die Insel Ugljan, welche von Zadar aus mit der Fähre erreicht werden kann. Vier Personen mit einem PKW fahren mit der Fähre für ca. 25€ auf die Insel.



Die Insel ist stark bewachsen, bietet aber trotzdem schöne Strände.





Wir waren am Kloster baden. Dort gibt es noch Reste der alten Klostermauern im Wasser. Ehrlicherweise muss man sagen, dass diese rundgeschliffenen Steine kaum von natürlichen Felsen zu unterscheiden sind.




Wir haben es uns hinter einem Mauerrest gemütlich gemacht. Strand war steinig, Toiletten nichts und der Zugang zum Wasser nur mit Hilfe möglich... Dafür hatte man seine Ruhe.




Auch hier empfehlen sich wieder Badeschuhe, vor allem wegen der Seeigel. Die Steine waren allerdings nicht so spitz und schroff wie auf Vir. Beim schwimmen sollte man aufpassen. Als wir da waren gab es starke Strömung welche wir nur mit emsigen Schwimmen bewältigen konnten. Da ist etwas Vorsicht geboten.




30.03.2017

(Kroatien 2011) - Vir, Nin, Allgemeines

Vir


Die Strände der Insel

Auf der Insel gibt es zahlreiche Strände und kleine Badebuchten, welche sich entweder zu Fuß oder mit dem Auto erreichen lassen. Zu Fuß bzw. mit dem Rollstuhl ist dabei teilweise sehr beschwerlich. Die Insel besteht aus karstigem Fels. Die Strände und viele Zufahrten sind dementsprechend schlecht mit dem Rolli befahrbar. Oft gibt es Wege mit sehr grobem Schotter. Da kommt man ohne Hilfe nicht weiter. Auch fehlt es an Wasserrollstühlen, da die Badebuchten keine überwachten und von irgendwem verwalteten Strände sind. Baden ist auf Vir sehr ursprünglich, ruhig und rustikal. Es gibt auch öffentliche Strände in Vir. Die sind auch besser besucht und weniger idyllisch als der Rest der Insel. Mit Toiletten und Möglichkeiten für Rollstuhlfahrer sah es dort aber ebenfalls schlecht aus.






Mit den Toiletten sieht es dort ebenfalls schlecht aus. Für jeden. Es finden sich aber zahlreiche Büsche und Mauern...

Die Zufahrt ins Wasser klappt ebenfalls nur mit Hilfe. Meistens gibt es im Wasser nach den ersten Metern dann schon etwas Sand.

Parkplätze im eigentlichen Sinne gibt es ebenfalls nicht. Man stellt sein Auto halt irgendwo am Rand ab, zwischen Büschen und Bäumen.




Badeschuhe sind dringendst zu empfehlen. Nicht nur wegen der Seeigel. Die Steine sind oft scharfkantig und spitz. Ohne kleinere Kratzer kommt man ohnehin kaum aus dem Wasser. Die Füße sollten dringendst geschützt werden. Nicht nur bei Personen mit Einschränkungen.




Ortschaft

Der Ort Vir befindet sich nach der Brücke linker Hand auf der Insel. Man fährt quasi zwangsläufig durch, wenn man auf der Insel irgendwo hin will. Es gibt eine Post, Souvenirläden, Eisdielen und Hotels mit Restaurant. Größere Hotels und Restaurants sind mit dem Rolli manchmal befahrbar und haben eine Rampe. Toiletten und genaueres haben wir da allerdings nicht erkundet.

Der Leuchtturm auf Vir ist eine kleine Sehenswürdigkeit. Er liegt malerisch an der Küste. Nicht weit davon muss es auch ein paar Amphoren im Wasser geben. Die zu Bergen ist natürlich illegal, sie gehören der Regierung! Mit dem Rolli aber nicht erreichbar. Man kann nur mit dem Taxiboot (wenn man rein kommt) mal vorbeifahren.





Nin

Nin ist eine kleine Ortschaft auf einer Halbinsel unweit von Zadar. Der Ort lohnt für einen Nachmittagsausflug. Da er nicht besonders groß ist, hat man schnell "alles" gesehen. Abgesehen von schönen kleinen Gassen gibt es einige Souvenirläden und gute Restaurants. Teilweise kommt man in die Läden mit dem Rolli rein, teilweise nicht.



Wir waren in einem Fischrestaurant auf der Halbinsel essen. Dort habe ich hilfe gebraucht und die Toiletten waren ebenfalls nicht gut zugänglich. Dass muss man abpassen. Mittlerweile ist das Restaurant nicht mehr bei GoogleMaps verzeichnet. Ich weiß also nicht ob es das noch gibt.


Da die kleinste Kathedrale der Welt etwas unterhalb des Gehweges,
liegt kommt man ohne Hilfe nicht rein..
Paklenika von Nin aus gesehen.

Allgemeines

Lebensmittelversorgung

In Vir gibt es einen Supermarkt vorn im Ort. Die Preise waren etwa wie in Deutschland, Fleisch etwas teurer. Bier ist prima, am besten die einheimischen Sorten kosten! Ebenso natürlich Dalmatinischen Schinken, Käse und Wein.

Unbedingt zu empfehlen sind die kleinen Bäckereien (Pekaria), die es in so ziemlich jedem Ort gibt. Da gibt es leckeres Porec. Blätterteig gefüllt mit Hackfleisch oder Schafskäse. Sehr lecker! Auch die anderen Backwaren sind nicht zu verachten :-)

Sport

In Vir gab es einen JetSki-Verleih. Der Anbieter war sehr freundlich und hat mich auf den JetSki rauf getragen. Die halbe Stunde kostete uns 50€, da wir gleich 2 JetSki gemietet hatten.

In Nin war Wakeboarding ziemlich angesagt. Eventuell gab es dort auch einen Verleih auf der der Halbinsel vorgelagerten Landzunge.


Tipps

In Kroatien lohnt es sich, mal von der Autobahn runter zu fahren und die Landstraße zu nehmen. Auf dem Heimweg von den Plitvicer Seen sind wir einfach mal entgegen der Naviempfehlung links abgebogen und irgendwo durch die Pampa gefahren. Dort haben wir diesen grandiosen Ausblick entdeckt:




29.03.2017

(Kroatien 2011) - Das Haus

2011 besuchten wir zum ersten Mal Kroatien. Damals hatte es uns auf die Insel Vir verschlagen. Sie liegt etwa 30km nördlich von Kroatien und ist über eine mautfreie Brücke erreichbar.


Adresse


Übernachtet haben wir bei Stefanija Sostar:


Apartmani Sostar

Pedinka VI
23234 Vir
Kroatien


Das Haus

Das Haus bietet 2 Wohnungen für jeweils 4 Personen. Die Wohnung im Erdgeschoss ist behindertengerecht eingerichtet. Die andere Wohnung liegt im Obergeschoss und ist über eine Außentreppe erreichbar.

Im Erdgeschoss kommt man mit dem Rolli gut zurecht. Wobei sicherlich für E-Rollis der Platz nicht reicht, manche Kurven sind doch recht eng. Die Türen sind mit ca. 80cm breit genug und im Bad ist ebenfalls ausreichend Platz.


Stefanija war eine sehr freundliche Gastgeberin, spricht fließend deutsch und ist um ihre Gäste sehr bemüht. Daher ist sie auch ständig dabei, die Gegebenheiten im Haus zu verbessern. Als wir dort waren, gab es an der Toilette noch keine Griffe. An der Dusche war einer vorhanden und als Duschsitz musste ein Gartenstuhl her halten. Das kann aber mittlerweile schon ganz anders aussehen.


Es gab ein Doppelbett und eine Schlafcouch für 2 Personen. Letztere war in der Wohnküche untergebracht. Außerdem stand uns eine großzügige Terrasse mit Sitzgruppe, der Grill am Haus sowie das Kräuterbeet zur Verfügung. Einen Geschirrspüler gab es nicht, aber abwaschen ist auch nur halb so wild.


Parkplätze gab es direkt vor dem Haus. Diese waren mit einer Plane abgedeckt, sodass die Autos wenigstens schattig standen.


Stefanija hatte auch allerlei Tipps rund um Vir und Umgebung parat.



Bilder

Bilder fehlen vom Haus, da es nicht erlaubt ist diese von fremden Grundstücken und Gebäuden zu veröffentlichen. Als wir gebucht hatten, waren allerdings Bilder von der Wohnung auf den Seiten verschiedener Reiseverantstalter zu finden.

22.03.2017

(Chiemsee 2013) - Ausflug nach Umag

Eine weiter Möglichkeit dem schlechten Wetter zu entfliehen ist ein Abstecher nach Kroatien. Da wir außerdem für ein Hochzeitsgeschenk noch Aufgaben erfüllen mussten traf sich das gut. Eine der Aufgaben war eine "Krankes Aktion" zu machen. Also sind war für einen Tag nach Umag in Kroatien (Istrien) gefahren.




Anfahrt und Kosten

Wir sind die knapp 500km über Villach - Udine - Triest nach Umag gefahren. Abgesehen davon, dass es in Deutschland und Österreich geschüttet hat wie aus Eimern lies es sich entspannt fahren. Insgesamt sind wir 981km gefahren in etwa 10h.


Österreich

Die Vignette für Österreich kostet 8,70€, der Karawankentunnel 7€ / Strecke. Stand 2015. Maut in Italien wird Streckenabschnittsweise erhoben. Insgesamt haben wir glaube ich 50€ Maut zzgl. Sprit bezahlt.




Ein kurzer Abstecher nach Villach und Triest war auch drin. Umag liegt gleich hinter der kroatischen Grenze. Um die Maut in Slowenien zu sparen sind wir die 30km Landstraße gefahren.


Triest / Italien

Triest ist eine sehr schöne Stadt. Der Ausblick auf Triest, Slowenien und Kroatien von der Zufahrtsstraße nach Triest aus war grandios. Immerhin sieht man 3 Staaten.




Mit dem Rolli ist Triest gut befahrbar. Toiletten haben wir in der Kürze der Zeit keine gefunden. Ein Rolliparkplatz war am Bahnhof zu finden.




Slowenien

Um sich die Maut für die kurze Durchfahrt durch Slowenien zu sparen sind wir den Schildern nach Pula auf der Landstraße gefolgt (gelbe Schilder). Zunächst Landstraße Richtung Koper und dann den Schildern nach Pula (HR) folgen. Oder einfach im Navi die Mautstraßen vermeiden.





Kroatien

In Kroatien haben wir ebenfalls auf die Mautstraßen verzichtet. Ist landschaftlich ohnehin schöner und der Weg ist nicht weit.

Umag

Umag ist eine herrliche alte Stadt, so wie man die kroatischen Städte kennt: weiße Steine, kleine Gassen, tolle Restaurants und schönes Wasser. Ein Rolliklo haben wir nicht gefunden, dafür wieder mal genügend Wald...




Als Zugang zum Wasser diente wieder mal eine Bootsanlegestelle. Eine dieser Betonrampen wo man den Bootshänger reinschieben kann. Im Gegensatz zu Deutschland, an diesem Tag, war es in Kroatien übrigens herrlich warm. In Umag selbst gibt es außerdem viele Hotels. Dort könnte man auch noch Chancen auf Toiletten haben.


In Umag haben wir mit den letzten 5 Kuna die ich vom vorangegangenen Kroatienurlaub von vor 2 Jahren noch einstecken hatte 2 Ansichtskarten gekauft. Die haben wir dann an Freunde verschickt - als Beweis für das Erledigen der "Kranken Aktion".



Weiterfahrt

Istrien lässt sich von dort aus leicht weiter mit dem Auto erkunden: 1,5h südlicher liegt Pula. Auf dem Weg dahin passiert man einige für seine Sehenswürdigkeiten bekannte Städte: Novigrad, Porec, Rovinj.

Mit der Fähre ist es von Pula aus bis Venedig auch nur noch ein Katzensprung. Weitere 2h später ist man in Rijeka. Von dort aus sind Cres und Krk auch nicht mehr weit... der Kroatienroadtrip kann also starten.

Um einer nahenden Gewitterfront zu entfliehen, haben wir gegen halb 6 die Heimreise angetreten. 22:55 Uhr haben wir dann beim McDonalds in Deutschland ein Eis gegessen.

Fakten und Zahlen

Start: 5:31 Uhr
Ankunft Villach: ca. 8:22 Uhr
Ankunft Triest: ca. 11:45 Uhr
Ankunft Kroatien: 13:36 Uhr
Ankunft Umag: ca. 13:55 Uhr
Gesamtstrecke: 981km
Ankunft am Chiemsee: ca. 22:30 Uhr